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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Wir haben es in der ersten Halbzeit richtig gut gemacht. Über 90 Minuten waren wir die bessere Mannschaft, wir haben nicht viel zugelassen“, war Kovac mit der Leistung seiner Eintracht-Mannschaft durchaus zufrieden.  <p> Damit schafften es die Braunschweiger zumindest auf Rang 3 in der zweiten Bundesliga. Wobei im Nachhinein betrachtet wohl auch der direkte Aufstieg möglich gewesen wäre, hätte es am vorletzten Spieltag nicht ein 0:6-Debakel bei Abstiegskandidat Arminia Bielefeld gegeben.  <p>  Der VfB setzt im Duell mit einer der besten Gastmannschaften der Bundesliga auf die Heimstärke, die der Hauptgrund ist, warum die Schwaben weiterhin vom Klassenerhalt träumen dürfen. Denn 22 der insgesamt 27 Saison-Zähler holte der VfB vor heimischer Kulisse. <p> Auch wenn vielleicht mehr drinnen gewesen wäre, denn erst ein Strafstoß in der 76. Minute brachte den Ausgleich für Hannover, war VfB-Coach Wolf nicht unzufrieden. <p>  Trotz leichter Anzeichen von Besserung haben zumindest die Wettfreunde aus den bisherigen Dortmunder Auftritten den Schluss gezogen, dass es vermutlich noch eine ganze Weile dauern wird, bis die Mannschaft mit den Vorstellungen des neuen Trainers richtig halbwegs warmgeworden ist.  </pre>


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<pre>Hinten strahlt Benjamin Pavard generell nicht mehr die Sicherheit aus, die ihn in der vergangenen Saison zum Stammspieler in der französischen Nationalmannschaft und zum Weltmeister gemacht hat.  <p> War die TSG auf dem Zahnfleisch in die Winterpause gekrochen, könnten die Lebensgeister nun schon an der Weser neu erwachen: Gegen einen mit altbekanntem Schwung agierenden Besucher dürfte dann auch die berichtete Frühform der Bremer kaum ausreichend sein.  <p>  Im Hinblick auf das Kellerduell mit dem FCI macht Daniel Didavi daher Nägel mit Köpfen: „Es gibt keine Ausreden, das ist ein immens wichtiges Spiel, da müssen wir punkten!“ <p> Wir Wettfreunde tun uns deshalb ausgesprochen schwer, im Vorfeld einen klaren Favoriten auszumachen. <p>  Alexander Nouris Aufgabe wird es daher sein, die enttäuschten Anhänger schnellstmöglich wieder ins Boot zu holen — am besten natürlich mit einem Dreier im bevorstehenden Heimspiel gegen Mainz!  </pre> 


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<pre> Auf den Gladbachern lastet daher am frühen Sonntagabend immenser Druck. Die Wettfreunde glauben, dass sie diesem bestenfalls bedingt standhalten können. Schließlich sind die Fohlen nach den jüngsten zehn Gastspielen an der Weser nur ein einziges Mal (beim 2:0 in der Vorsaison) mit einem vollen Erfolg an den Niederrhein zurückgekehrt.  <p> #Kohfeldt: "Wir gehen mit einem guten Gefühl aus diesem Trainingslager, auch dank des Sieges gestern, aber Zufriedenheit ist tödlich.“ Der Cheftrainer zieht sein Trainingslager-Fazit ? https://t.co/OX54BJriAN #VamosWerder #Werder pic.twitter.com/I46mzoEcKE  <p>  Spiele drehen ist keine Stärke der Schwaben. 7 Mal lagen sie in dieser Saison zur Halbzeit hinten, bloß ein einziges Mal konnten sie dann noch einen Punkt ergattern. <p>  Video: AndrÃ© Breitenreiter wetterte bereits vor gut einer Woche gegen die unangemessen kritische Berichterstattung einiger Medienvertreter. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Damit ist die Mannschaft von Heiko Herrlich nun schon seit drei Liga-Spielen in Folge sieglos.  </pre>


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<pre> Video: Darmstadt-Coach Torsten Frings nach dem 1:2 gegen Augsburg (Quelle: YouTube/SV Darmstadt 1898)  <p> Nachdem die EURO 2016 mit dem Halbfinalaus der deutschen Mannschaft nicht den erhofften Titelgewinn gebracht hat, fiebern die Fußball-Fans der neuen Saison entgegen. Die Bundesliga beginnt zwar erst am 26. August, doch bereits am Sonntag (20:30 Uhr) wird der erste Titel vergeben.   <p> Allerdings trübt die 0:1-Niederlage gegen Bologna kurz vor dem Supercup-Finale ein wenig das Gesamtbild. <p>  In den vergangenen sechs Wochen erlebten die Schwaben ein Wechselbad der Gefühle, auf Heimerfolge folgten Auswärtsniederlagen.  <p> Aufgrund dieser Spezialisierung stellte es sich natürlich als umso fataler heraus, dass es zuletzt selbst an der Spree nicht mehr so richtig flutschte: Nachdem nur einer der letzten sechs Heim-Zähler an die Berliner ging, kam der Absturz in die gefährliche Zone mit Ansage daher.  </pre>


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<pre> – Roman Bürki gestand im Trainingslager freimütig ein, dass es für seine Dortmunder bislang noch nicht wie am berühmten Schnürchen läuft.  <p> In einer durch und durch tristen Gegenwart bleibt der Mannschaft von Viktor Skripnik allerdings auch gar nichts anderes übrig, als sich auf die glücklicheren Momente der Vergangenheit zu berufen; schließlich spitzt sich die Lage derzeit nach jedem Auftritt immer noch ein bisschen weiter zu.  <p>  Nun gelten die Leipziger auch als Bayern-Jäger Nummer Doch damit kann man in Niedersachsen derzeit wenig anfangen. Keita: „Zweiter Platz, das ist toll. Aber wir sind nicht hier, um den Bayern Konkurrenz zu machen.“ RBL-Trainer Ralph Hasenhüttl stellt klar: „Wir müssen uns auf die Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen können.“ <p>  Dabei haben die Hoffenheimer schon zuletzt zu spüren bekommen, dass die Luft an der Spitze gern einmal ein bisschen dünner ist; obwohl die Spielzeit gerade erst begonnen hat, machten die 1899er in den vergangenen Wochen bereits eine ganze Menge mit.  <p> Video: Die Highlights der knappen Niederlage gegen RB Leipzig (Quelle: Youtube/Arut 1025)  </pre>


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